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Sterzwochen im Burgenland

Sterzwochen im Burgenland. © Burgenland Tourismus, Foto: Hammere

Wien, Österreich (Gastrosofie). Im Burgenland finden vom 4. bis zum 20. September 2026 sogenannte Sterzwochen statt. Diese würden, so heißt es in einer Presseinformation Burgenland Tourismus GmbH vom 26.8.2026, „in 32 Wirtshäusern und Gastronomiebetrieben“ gefeiert.

Auf der Heimatseite des Burgenlandes im Weltnetz heißt es zum Sterz, daß dieses Gericht ein typisches der „pannonischen Küche“ sei und daß man „für die Zubereitung … nur wenige Zutaten“ brauche. Mehr noch: Sterz gebe es „in zahlreichen Varianten. Süß, deftig, mit Schmalz oder vegan.“

Folgendes wird ebenfalls kundgetan: „Bohnen, Mehl, Schmalz und Wasser: Diese Grundnahrungsmittel waren günstig und wurden teilweise im eigenen Hof erzeugt. Sterz war somit ein günstiges Gericht, das schnell sättigt, gut schmeckt und in vielen Variationen zubereitet werden kann. Bis heute hält sich der Sterz als beliebtes Essen aus der traditionell burgenländischen Küche. Es ist ein Stück Kultur, das bei vielen Burgenländer:innen schöne Kindheitserinnerungen weckt. Aus diesem Grund möchte man das Geheimnis des Sterz-Kochens bewahren und an die nächsten Generationen weitergeben. Denn obwohl die Zutaten einfach sind, erfordert die Zubereitung Geduld und auch Wissen. Bei Sterz-Kochkursen kann man echten Sterz-Expert:innen über die Schulter blicken. Das Sterz-Festival in der Kellergasse in Purbach am Neusiedler See oder auf Schloss Tabor zelebrieren dieses Wohlfühl-Gericht. Und auch in vielen traditionellen Gasthäusern und Lokalen steht Sterz in dieser Zeit auf den Speisekarten.“

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im Magazin GASTROSOFIE.

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