Start Kritiken Melissa Forti interpretiert Backtradition aus Italien – Annotation zu „Melissa Fortis Weihnachts-Backbuch“

Melissa Forti interpretiert Backtradition aus Italien – Annotation zu „Melissa Fortis Weihnachts-Backbuch“

"Melissa Fortis Weihnachts-Backbuch" von Melissa Forti. © Prestel

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Die angeblich in Sarzana seßhaft gewordene Melissa Forti, die 1977 in Rome geboren wurde, betreibt im dortigen mittelalterlichen Stadtkern in Cinque Terre genannten Teil der Provinz La Spezia in der Region Ligurien der Republik Italien eine Bäckerei sowie das Tee- und Kuchenrestaurant „Melissa’s Tea Room and Cakes“. Einen Besuch samt Bestellung möchte ich empfehlen.

Zudem möchte ich auf ihr 224 Seiten umfassendes Buch mit dem Titel „Melissa Fortis Weihnachts-Backbuch“ hinweisen, das für Christen in der Adventzeit und an den zwei Weihnachtstage sowie für andere in der Winterzeit ein beachtliches ist, wenn sie gerne und gut backen. „70 Rezepte – von kleinen Naschereien über spektakuläre Kuchenkreationen bis zu Weihnachtsbroten – verbinden das kulinarische Erbe von Melissas Heimatland Italien mit zeitgenössischer Konditorkunst und internationalen Einflüssen. Nachhaltig gebacken und liebevoll in Melissas barocker Ästhetik in Szene gesetzt, wird das im Buch versammelte Backwerk ein Blickfang auf jedem Weihnachtstisch sein“, heißt es auf der Heimatseite des Konzerns Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH im Weltnetz.

Bei mir heißt es: Nicht nur blättern und die vielen bunten Bilder betrachten, sondern backen!

Bibliographische Angaben:

  • Autorin: Melissa Forti
  • Titel: Melissa Fortis Weihnachts-Backbuch
  • Genre: Backbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seiten: 224
  • Vorwort: Tim Raue
  • Illustrationen: zahlreiche
  • Format: 18,5 x 24,5 cm
  • Bindung: gebundenes Buch, fester Einband
  • Verlag: Prestel im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
  • Auflage: 1. Auflage 21.9.2020
  • ISBN: 978-3-7913-8636-2
  • Preise: 14,99 EUR (Deutschland), 15,50 EUR (Österreich), 21,50 SFr

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im Magazin GASTROSOFIE.

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