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Rekordtief – Weinproduktion in der Französischen Republik im Keller

Wein wächst in der Chamagne bei Reims.
Weinanbau in der Chamagner bei Reims in der Französischen Republik. Quelle: Pixabay, Foto: MustangJoe, BU: Stefan Pribnow

Zürich, Schweizerische Eidgenossenschaft (Gastrosofie). Weinproduktion in der Französischen Republik (FR) befindet sich in diesem Jahr im Keller. Das Statistikamt des Landwirtschaftsministeriums dieses Staates des Kapitals, der ein Vasallen- und Kriegsstaat ist, gab bekannt: „Stand 1. September 2026 wird der Umfang der Weinproduktion in Frankreich auf knapp 34 Millionen Hektoliter geschätzt. Das soll einer der niedrigsten Werte in den letzten 30 Jahren werden.“

Im Vergleich zum Durchschnittswert im Zeitraum von 2021 bis 2025 nach unserer Zeitrechnung liege der gegenwärtige Wert um 17 Prozent niedriger. Kein Frage, daß die Rebfläche im Vergleich zum Vorjahr in der FR um 2,5 Prozent abgenommen hat, doch im Vergleich zum Vorjahr solle auch der Ertrag um 6 Prozent abgenommen haben. Der Grund dafür ist nicht, daß plötzlich Qualität vor Quantität und alle auf Bio bis Demeter machen.

Die Verringerung der Menge wird im Ministerium in Paris auf heiße und trockene Sommer zurückgeführt. Daß der vergangene Sommer ein heißer und ein trockener war, das ist nicht die Frage.

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