Start Lieblingsgetränke Premiumsekt der Méthode Traditionnelle – Die Geldermann Carte Blanche

Premiumsekt der Méthode Traditionnelle – Die Geldermann Carte Blanche

Geldermann Carte Blanche sec. © Geldermann Privatsektkellerei GmbH, Breisbach am Rhein

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Die Weiße Karte der Geldermann Privatsektkellerei GmbH mit Sitz in Breisach am Rhein ist kein unbeschriebenes Blatt. Das Gegenteil ist der Fall. Der Premiumsekt steht für Méthode Traditionnelle. Diese traditionelle Flaschengärung ist und bleibt das aufwendigste Verfahren für die Herstellung hochwertiger Schaumweine.

Das Gute daran ist das Gute darin. dem Grundwein, in diesem Fall eine aparte Mischung aus Chardonnay, Chenin Blanc, Spätburgunder und Ugni Blanc, wird in der Regel Hefe und Zucker zugegeben, Alsdann ist von Liqueur de Tirage die Rede. Die lange Reife folgt in der geschlossenen Flasche, wobei die Hefe den Zucker wandelt, so daß auf natürliche Weise Kohlensäure entsteht. Die Geldermann Carte Blanche „überzeugt mit einer edlen Perlage und feinen Noten von weißen Fürchten wie Birne und Pfirsich“.

Auf der Heimatseite Geldermann.de im Weltnetz heißt es zu diesem Sekt: „Mit ihrer filigran-verspielten Süße, von harmonischer Frische eingefangen und vom feinen Mousseux verwirbelt, und einer Portion freundlichen Kernobsts mit Birne und gelbem Apfel steigt einem dann der frische Duft von Hefegebäck und Brioche in die Nase. Schließlich lässt unser Chef de Cave, Marc Gauchey, der Carte Blanche sec in unseren Gewölbekellern unter dem Breisacher Münsterberg mindestens zwei Jahre Zeit, damit sie ihren klassischen Charakter entwickeln kann.“ Die Weine aus Rebsorten wie Pinot Noir oder Chardonnay sucht er selbstverständlich persönlich aus“ Das schmeckt man.

Und das schmecke beispielsweise zu „Garnelensalat, Jakobsmuscheln, Kalbsschnitzel oder Ziegenfrischkäse mit Feigen“, aber auch und warum auch nicht zu Pasta mit Tomatensauce samt geriebenem Parmigiano Reggiano aus der Emilia Romagna und frisch geschnittenen Blättern Basilikum aus dem eigenen Kräutergarten.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im Magazin GASTROSOFIE.

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