Start Lieblingsgetränke „Anspruchsvoll und alltagstauglich“ – Der Geldermann Jahrgangssekt Rosé 2018

„Anspruchsvoll und alltagstauglich“ – Der Geldermann Jahrgangssekt Rosé 2018

Geldermann Rosé Brut, traditionelle Flaschengärung, 2018 Jahrgangssekt Rosé © Geldermann Privatsektkellerei GmbH, Breisbach am Rhein

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Geldermann steht für Tradition und Heimat und die liegt in Breisach am Rhein. Auf der Heimatseite Geldermann.de im Weltnetz ist davon die Rede, daß „zwei Bürgersöhne aus Aachen … eine Kellerei in der Champagne“ gründeten. So weit, so richtig und gut.

Das Gute daran ist das Gute darin, darunter eine Flasche Geldermann Rosé Brut, 2018 Jahrgangssekt. Und ich darf die traditionelle Flaschengärung betonen. Darauf, daß „der Geldermann Jahrgangssekt Rosé 2018 … mit Aromen von reifen, roten Früchten, wie Kirsche, Pflaume und ein wenig Cassis“ besteche, wird unter der Überschrift „Kraftvoll und finessenreich, anspruchsvoll aber dennoch alltagstauglich“ hingewiesen. Daß dieser Rosé zudem „im Abgang … mit ausnehmend weicher Mineralität“ überzeugt, das darf nicht verschwiegen wurden.

In einem guten und schönen Glas beeindruckte das Wahre zuvor „in hellem Rosé, mit orangefarbenen Reflexen und feinperligem Mousseux“

Wenn einem so viel Gutes wird beschert, dann stecken von Chef de Cave Marc Gauchey persönlich selektierte Weine darin und zwar solche aus den Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir. Chardonnay gilt gemeinhin als edle Weißweintraube, die sich bestens für die Versektung eignet. In der Regel besticht sie mit ihrer – Achtung – fruchtigen Frische, insbesondere mit Noten von Apfel, Birne und Zitrus. Wem ein Brioche vor dem inneren Auge vorbeizieht wie Rudi Carrell und seinen Gästen der Würfel mit einem Fragezeichen auf dem laufenden Band, dem darf gratuliert werden. Und der Pinot Noir genannte Blauburgunder, verleiht diesem Sekt eine feine Struktur und eine aromatische Tiefe.

Und weil dem in traditioneller Flaschengärung hergestellt Rosé drei Jahre Reifezeit in der Flasche gewährt wurde, „um seine einzigartige Persönlichkeit zu entwickeln und dem Jahrgang 2018 Ausdruck zu verleihen“, ist er nicht nur „alltagstauglich“, sondern „anspruchsvoll“. Er eigne sich nicht nur „für besondere Momente, sondern auch“ als „ein wunderbarer Begleiter zu Geflügel, Salaten oder asiatischen Gerichten“, allerdings paßt er auch prima zu Sushi und Kalbfleisch. Das Dessert lassen Sie weg und trinken Geldermann Jahrgangssekt Rosé 2018 mit „Aromen von frischen Waldbeeren, Vanille und Brioche“ (sic!).

Eine Trinktemperatur von 6 bis 8 ° Celsius wird empfohlen. Der Alkoholgehalt beträgt 12 % vol., Restzucker 8 g/l, Gesamtsäure 5,4 g/l. Die 0,75-Liter-Flasche wurde mit einem Naturkorken verschlossen. Lassen Sie den Korken knallen!

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im Magazin GASTROSOFIE.

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Baden –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger Artikel„Kitchen Impossible. Die besten Rezepte, die tollsten Locations, die schrägsten Challenges, die coolsten Sprüche“ von Tim Mälzer oder „Laut, lecker, lustig“ statt „Lernen, lernen und nochmals lernen.“
Nächster ArtikelReichlich Grundlagen und Rezepte – Annotation zum sogenannten Grundlagen-Kochbuch „Die Küche“ von Tim Mälzer