
Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wunderbar und wahr: „Drei Jahre der behutsamen Reife in den traditionsreichen Kellern von Breisach verleihen“ dem Geldermann Weißburgunder Baden Extra Brut „eine außergewöhnliche Tiefe und Komplexität. Die feine, langanhaltende Perlage trägt ein facettenreiches Bouquet, das die Sinne mit Aromen von weißem Pfirsich, reifer Mirabelle und einer zarten Zitrusfrische umschmeichelt.“
Weißer Pfirsich? Richtig, der schmeckt süßer und milder als der kräftigere, fruchtigere und säurebetontere gelbe Pfirsich, von dessen sonnigen Bruder ganz zu schweigen.
Auf der Heimatseite Geldermann.de im Weltnetz wird dieser Sekt der gehobenen Güte mit seiner feinperligen Textur gelobt und darauf verwiesen, daß er „am Gaumen … mit einer präzisen Säurestruktur, einer sanften Cremigkeit und einem harmonischen Zusammenspiel von Frische und mineralischer Eleganz“ brilliere. Erstaunlich, das aus einem auch Klevner und Pinot bianco genannten Weißburger immer wieder hochwertige Schaumweine mit feinen fruchtigen Aromen und im Vergleich zum Riesling harmonischer Säurestruktur entsehen, die als Brut und Extra Brut und also besonders herb und trocken ausgebaut werden. Ein Restzucker von 6 g/l wird vom Hersteller angegeben wie auch ein Alkoholgehalt von 12 % vol. Daß die 0,75-Liter-Flasche mit einem Naturkorken verschlossen wurde, das versteht sich bei Geldermann von selbst.
Genießen Sie den Geldermann Weißburgunder Baden Extra Brut zu leichten Speisen, ja, zu Vorspeisen, Fischgerichten und weichem Käse mit milden Geschmacksnoten.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Ein „Premiumsekt der Extraklasse“: der Geldermann Grand Rosé sec von Jean Camus
- „Anspruchsvoll und alltagstauglich“ – Der Geldermann Jahrgangssekt Rosé 2018 von Jean Camus
- Premiumsekt der Méthode Traditionnelle – Die Geldermann Carte Blanche von Jean Camus
im Magazin GASTROSOFIE.
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