Muyu mixen oder ein Tresen-Trio und drei Liköre

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Erfrischend und prickelnd dürfte der Muyu Jasmine Verte mit Champagner sein. © Muyu

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Dass die drei Muyu-Liköre „Trendgetränke“ seien, das ist weder auf dem Prenzlauer Berg noch in den Niederungen rundherum zu sehen, aber gut möglich, dass das Trio aus Schüttlern und Rührern hinterm Tresen, das auf die Namen Mario Monica Berg, Simone Caporale und Alex Kratena hört, „den Likör aus dem Dornröschenschlaf“ geküsst hat, allerdings war ich beim Knutschen mit Kollegen nicht dabei.

Wohl wahr, dass ich eine Flasche (50 cl) Likör (22 % Vol.) mit der Aufschrift Vetiver Gris und dem Zusatz Alex Kratena bekam. Vermutlich stehen die Namen der beiden anderen vom Tresen-Trio auf den anderen Flaschen, die mit den Geschmacksrichtungen Jasmine Verte und Chinotto Nero.

Was ich noch mitzuteilen weiß, das steht in einer Pressemitteilung vom 5.3.2020, das Muyu nämlich „nach Art der Parfumeure aus jeweils einer Hauptzutat kreiert“ werde, „die durch weitere Akzentzutaten nuanciert und ausbalanciert“ werde. „Jasmin, Chinotto (Bitterorange) und Vetiver, ein tropisches Süßgras“, seien „die drei Hauptzutaten“ für die drei Muyu-Liköre.

Kratenas Kreation gilt als „erdig-holzig“. Bevor also Pilze sprießen oder sich darauf Viren niederlassen: trinken, eventuelle wie vorgeschlagen mit Grapefruit (Paradiesapfel) Soda.

Muyu Chinotto Nero von Simone Caporale würde als „Highball“ mit Tonic schmecken und Muyu Jasmine Verte … mit Champagner. Wohlsein!