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Eine wertvolle Weinsammlung wird versteigert – Tolles aus Tiflis oder Das Ende der Sammlung von Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili

Weinflaschen. Quelle: Pixabay, Foto: phideg

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Daß in der Republik Georgien ein Schatz gelagert wird, der einen großen Wert hat, das wissen Kenner und Kritiker. Sie wissen auch, daß das ein flüssiger ist, einer in Flaschen. Von Tausenden Flaschen Wein ist die Rede.

Unter der Überschrift „Flüssige Geschichte: Georgien will Stalins Weinsammlung versteigern“ wird in RT DE (3.6.2026) darüber informiert, daß „Tausende kostbare Weinflaschen in einem dunklen Souterrain in der georgischen Hauptstadt Tiflis“ lagern würden. Der Wein solle „einst dem sowjetischen Staatsoberhaupt Josef Stalin gehörte“ haben. Stalin beziehungsweise Josef Wissarionowitsch Stalin war „nur“ der Kampfname dieses Bolschewiken, den er sich 1912 gab. Geboren wurde er als als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili am 6.12.1878 (julianischer Kalender) und zwar in Gori, das zum Gouvernement Tiflis im Russischen Kaiserreich gehörte.

Weiter im Text: „In den steinernen Gewölben lagern rund 40.000 Flaschen seltener georgischer und französischer Weine, darunter einige Exemplare aus dem frühen 19. Jahrhundert.“ Die werden offenbar als Eigentum der Republik Georgien betrachtet und die Führung dieses Staates des Kapitals will den Wein nur bei internationalen Auktionen verkaufen lassen.

Der Erlös solle in diesem klüngeligen und korrupten Staat des Kapitals der Wiege des Weinbaus zugute kommen, also der Weinbranche Georgiens.

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