Kohl und Curry! – Rezept: Schnelles Grünkohlcurry mit Karotten, Roten Linsen, Cashews und Rosinen

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"Schnelles Grünkohlcurry mit Karotten, roten Linsen, Cashews und Rosinen" von Carsten Brück. © Dorling Kindersley Verlag, Foto: Christian Nevesely

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wenn`s mal wieder schnell gehen soll am heimischen Herd und auch noch schön aussehen sowie gut schmecken soll, dann ist an Tagen wie diesen Grünkohlcurry mit Karotten, roten Linsen, Cashews und Rosinen angesagt.

Für Grünkohl als allseits bekanntes und beliebtes Wintergemüse ist jetzt die beste Zeit. Frisch gepflückt das vitaminreiche Gemüse nach dem ersten Frost vom Acker und an den Herd holen. Dann die Karotten der letzten Ernte aus dem Keller tragen, getrocknete rote Linsen von den Regalen in der Vorratskammer sowie getrocknete Weinbeeren und also Rosinen hervorkramen. Alles da? In einem guten Haushalt hält man diese Zutaten vorrätig, vielleicht sogar Kokosmilch in der Dose und Cashewkerne aus Cashewäpfeln von Cashewbäumen für ein

Schnelles Grünkohlcurry mit Karotten, roten Linsen, Cashews und Rosinen

Zutaten

  • 50 g Cashewkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL gelbe Currypaste
  • 200 g rote Linsen
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 150 g Grünkohl
  • 200 ml Kokosmilch
  • 40 g Rosinen
  • Salz und
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Knoblauchzehe hacken. Zwiebel
    würfeln.
  • In einem Topf Sonnenblumenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig anschwitzen.
    Nach ein paar Minuten Knoblauch, eine Prise Salz und Currypaste hinzufügen. Alles 2 bis 3 Minuten anschwitzen.
  • Dann rote Linsen und Gemüsebrühe hinzufügen und zugedeckt so lange kochen lassen, bis die Linsen gar sind; zwischendurch einfach immer mal probieren.
  • Grünkohl hacken, zusammen mit Kokosmilch und Rosinen zu den Linsen geben und 5 Minuten köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Cashewkerne untermengen und das Curry auf Tellern

Anrichten

  • Wer möchte, kann Reis oder Brot als Beilage dazu servieren, dann reicht das Curry vielleicht sogar für vier.

Anmerkungen:

Vorstehendes Rezept stammt von Carsten Brück und steht im Kochbuch „Ui“ von Carsten Brück und Christian Nevesely auf den Seiten 50 und 51.

Siehe auch den Artikel „Ui“ ist als Kochbilderbuch hui! – Zum „Kochbuch für heute“ von Carsten Brück und Christian Nevesely von Ole Bolle, der auch diese Einleitung schrieb.

Mehr zum „Ui“-Buch auf der Heimatseite des Verlages Dorling Kindersley im Weltnetz.