Darf es eine magische Karte für Tunichtgute oder eine mangiarische Karte für Gourmands und Gourmets sein? – Sardinien für Gastrosofen

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Ausgebreitet liegt sie da: die Karte der landwirtschaftlichen Lebensmittel von Sardinien. © 2019, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wer kennt sie nicht, die Karte des Rumtreibers? Auf dieser im englischen Original Marauder’s Map genannten magischen Karte sind das Schlossgebäude und das gesamte Schulgelände von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, zu sehen samt Schuhtritten der wandelnden Personen mit den dazugehörigen Namen wie Severus Snape und Albus Dumbledore.

Der Name einer anderen Karte ist weit sperriger: Karte der landwirtschaftlichen Lebensmittel von Sardinien. Gleichwohl führt sie an zauberhafte Ort. Diese Karte der Regione Autònoma de Sardegna richtet sich weniger an Harry Potter, Hermine Granger oder andere gute Geister von Gryffindor, aber umso mehr an Gourmands, Gourmets und Gastrosofen. Und sie bietet, wenn sie ihre Pracht entfaltet, die 118 typischsten und natürlichsten Erzeugnisse der von Deutschen Sardinien genannten Insel im Mittelmeer.

Brot wie Costeddas und Spianadas ist dabei, Teigwagen wie Pillus und Panadas, Süssigkeiten wie Amaretti und Aranzada, Käsesorten wie Canestrati und Pecorino Sardo, Fleisch und Wurstwaren wie Salsiccia und Sanguinaccio sind es auch. Gewürze und Stauden, Honig, Olivenöle und Oliven, Gartenfrüchte und Waldprodukte, Weine, Liköre und Destillate werden ebenfalls aufgeführt und runden die 14 Gruppen, in denen die 118 Erzeugnisse gegliedert werden, ab,

Die magische Karte, die von der Magischen Tunichtgut GmbH stammt, mithin von den Schülern Krone, Tatze, Moony und Wurmschwanz, gibt es angeblich nur einmal, die andere, die mangiarische Karte der landwirtschaftlichen Lebensmittel von Sardinien stammt von Carlo Delfino editore, Via Caniga 29/b, 07100 Sassari, auf Sardinien.

Kontakt: Telefon: +39 079 262651, E-Mail: info@carlodelfinoeditore.it

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