
Berlin, BRD (Gastrosofie). Wer von ukrainischen Rezepten schwätzt und schmiert, der darf von russischen nicht schweigen. Richtig, im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, wird russisch gesprochen und russisch gekocht seit Zeiten der Kiewer Rus.
Und seit diesen Zeiten ist Kiew eine der fünf historischen Hauptstädte der Russen, dem größten Volk in Europa. Leider herrschen auf diesem Rand wieder Faschisten. Seit dem blutigen faschistischen Putsch im Februar 2014 mit Dutzenden Toten und Hunderten Verletzten ist bei Kennern und Kritikern daher von Banderastan die Rede. Daß seit dem Staatsstreich der Faschisten gegen den frei gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch die Faschisten von Banderastan erst einen blutigen Bürgerkrieg führten, in dem sich immerhin zwei Volksrepubliken konstituieren konnten, nämlich die Donezker Volksrepublik und die Lugansker Volksrepublik, gegen welche die Faschisten daraufhin einen Angriffskrieg mit Invasion und Besatzung begannen, das wissen Kenner und Kritiker. Olia Hercules steht auf der Seite der Faschisten, der Kriegstreiber des korruptesten Staates des Kapitals in Europa.
Richtig ist, daß sich im Buch über 100 Rezepte finden lassen, die mehr oder weniger im Osten von Europa zubereitet und zu Tisch gebracht werden.
Bibliographische Angaben:
- Autor: Olia Hercules
- Titel: Mamusia
- Untertitel: Familienrezepte aus der Ukraine
- Seiten: 240
- Illustrationen: mit 150 farbigen Photographien
- Sprache: Deutsch
- Übersetzer aus dem Englischen: Helmut Ertl
- Format: 198 x 254 mm
- Bindung: fester Einband, Umschlag mit Goldfolie
- Verlag: Dorling Kindersley Verlag GmbH im Konzern Penguin Random House, München
- Auflage: 30.8.2022
- ISBN: 978-3-8310-4612-6
- Preise: 24,95 EUR (Deutschland), 25,70 EUR (Österreich)
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