Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Daß „die leichte und zarte Blüte des Salzes, die sich an der Wasseroberfläche bildet, wenn der Temperaturunterschied zwischen Wasser und Luft genau richtig ist, … im Mittelmeerraum Fleur de Sel, Fiori di Sale oder Flor de Sal genannt“ wird, das wird auf der Heimatseite Essenzderalpen.at im Weltnetz kundgetan, um aufzuklären und für das Produkt Alpen Fleur de Sel der Essenz der Alpen GmbH mit Sitz in Rum in Tirol, Republik Österreich, zu werben.
Daß in der Produktionsstätte in Hall in Tirol dieses Produkt nicht „durch Verdunstung an der Sonne in Lehmbecken“ hergestellt wird, sondern in einer Pfannensaline, das wird angemerkt. Zudem wird darüber informiert, wie das Salz gesiedet wird. Vier Schritte werden erklärt. Dazu möchte man verstehen, daß Alpensalz „im Gegensatz zu vielen Meersalzen, in denen wissenschaftliche Untersuchungen Mikroplastik nachweisen konnten, … aus uralten Salzvorkommen im Inneren der Alpen als besonders rein und ursprünglich“ gelten.

© Essenz der Alpen GmbH
Kurzum: Alpensalz ist gut für Dich.
In einem wiederverwendbaren Tontöpfchen, das mit einem konischen Korken verschlossen wird, befinden sich 70 Gramm naturbelassenes, ja, unjodiertes Salz aus unraffinierter Alpensole. Plaste und Elaste stecken nicht nur nicht im Salz, sondern auch nicht in der Verpackung.
Anmerkungen:
Die Redaktion des Magazins GASTROSOFIE wurde mit diesem Salz von der Essenz der Alpen GmbH bemustert.
Siehe die Beiträge
- Happy Birthday Salz – Unjodiertes Alpensalz mit essbaren Konfetti für die Kleinen, damit sie lachen und nicht weinen von Ole Bolle
- Knuspriges Tiroler Kräutersalz von Ole Bolle
- Ein Klassiker aus Tirol: Alpen Salz & Pfeffer – Unjodiertes Salz mit Pfeffer und Kräutern von Ole Bolle
- Pfannengesiedetes Zirbensalz (unjodiert) von Ole Bolle
- Jausensalz is jut für mich von Ole Bolle
im Magazin GASTROSOFIE.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch die Republik Österreich –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.









