Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Daß „die Zirbe … als die Königin der Alpen“ gelte, das wird zum Produkt mit der Bezeichnung Pfannengesiedetes Zirbensalz auf der Heimatseite essenzderalpen.at im Weltnetz mitgeteilt und auch, daß man die „Alpensole mit frischen, handgeernteten Zirbenzapfen“ ansetzen und drei Wochen ziehenlassen würde.
Das alles geschieht in der einzigen Pfannensaline in Tirol. Die Produktionsstätte für dieses unjodierte Zirbensalz befindet sich in Hall in Tirol, wo nicht genagelte Eisenpfannen zum Einsatz kommenwie früher, sondern moderne Edelstaahlbecken aus Schiffsstahl. „Ahoi“, möchte man meinen und durch die Alpensole schwimmen. Doch das geht auf die klassische Weise so wenig wie im Toten Meer. Bei einem Salzgehalt von knapp 30 Prozent in Hall und etwas über 30 Prozent im Toten Meer in der Jordansenke treibt man wie ein Korken oben.
Zurück zur Salzsole in Hall. Die Sole bekomme durch die Beigabe von Zirbenzapfen „einen schönen Farbton von rosa-pink bis bräunlich-grau und einen karamellig-honigartigen Geschmack“. Nach dem Sieden der Salze kommt das Mahlen und Sieben. Anders formuliert: Nach dem Versieden werden die Salzkristalle schonend bei niedriger Temperatur in gleichmäßige Körner gemahlen. Anschließend wird das Zirbensalz in Tontöpfchen abgefüllt und verkorkt. Nebenbei bemerkt solle nach Herstellerangaben auch das Etikettieren von Hand erfolgen. Gute Handarbeit für ein Naturprodukt aus Hall in Tirol sei ein „Stück vom Glück“. Dessen Geschmack wird auch beschrieben: „Wie die Sole nimmt das Zirbensalz einen leicht süßlichen Geschmack an.“
In einem „wiederverwendbaren Tontöpfchen“ würden 80 g unjodiertes Salz mit Zirbenzapfenextrakt aus Salzsole und Zirbenzapfen“ stecken. Der Hersteller gibt die Zutaten wie folgt an: „Unjodiertes Salz, Zirbenzapfenextrakt (Salzsole, Zirbenzapfen).“ Hier die Nährwerte laut Hersteller:: „100 g enthalten durchschnittlich: Brennwert: 0 kj / 0 kcal, Eiweiß: 0 g, Kohlenhydrate: 0 g, davon Zucker: 0 g, Fett: 0 g, davon gesättigte Fettsäuren: 0 g, Salz: 88 g.“
Anmerkungen:
Die Redaktion des Magazins GASTROSOFIE wurde mit diesem Salz von der Essenz der Alpen GmbH bemustert.
Siehe die Beiträge
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im Magazin GASTROSOFIE.
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