Berlin, Deutschland (Gastrosofie). In einem Newsletter genannten Rundbrief aus dem Forschungsinstitut für pflanzenbasierte Ernährung mit Sitz in Bielefeld vom 11.10.2026, heißt es zum „Saisongemüse Kürbis“, daß Kürbisse (Cucurbita) „im Herbst frisch aus regionalem Anbau Hochsaison“ hätten und daß „als Vertreter der Familie der Gurken- und Melonengewächse … der Kürbis mit rund 250 verschiedenen Speisekürbissorten in unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben“ begeistern würden.

In den Weiten des Weltnetzes ist von Kürbisgewächsen (Cucurbitaceae) die Rede, die „rund 800 Arten in rund 130 Gattungen“ umfassen würden. Der Gartenkürbis mit beispielsweise der Sorte der Zucchini und der Patisson ist nur eine Art.

Und weil „das Fruchtfleisch zu etwa 85 bis 90 Prozent aus Wasser“ bestehe, sei „der Kürbis sehr kalorienarm und gleichzeitig gut verträglich“. Bevor mit „Kürbis-Tortilla“ das „Rezept des Monats“ angepriesen wird, werden weitere Informationen zum Kürbis kundgetan, darunter diese: „Ein echtes Kraftpaket bilden seine Inhaltsstoffe: Besonders intensiv orange gefärbte Sorten wie der beliebte Hokkaido enthalten reichlich Carotinoide, darunter Beta-Carotin. Dieses kann als Provitamin A im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden und trägt so zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei. Zusätzlich besitzt Beta-Carotin antioxidative Eigenschaften und kann dazu beitragen, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Darüber hinaus können die enthaltenen Ballaststoffe die Verdauung fördern. Auch das enthaltene Kalium trägt zu wichtigen Körperfunktionen bei, unter anderem zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks. Reife Früchte erkennt man an einer sortentypischen Farbe und einem verholzten Stiel. An einem dunklen, kühlen und trockenen Ort halten sich ausgereifte Winterkürbisse mehrere Monate; angeschnittene Kürbisstücke lagert man am besten luftdicht verpackt im Gemüsefach des Kühlschranks.“

Daß die Nutzung der Kürbisgewächse vielfältig sei, das wird auch in Wikipedia vertreten. Dort heißt es: „Die Früchte werden reif oder unreif geerntet und gebacken (Kürbisse), frittiert (Bittermelone), gekocht (Wachskürbis, Schlangenhaargurke), gefüllt (Cyclanthera pedata), eingelegt (Gurke), kandiert (Wassermelone, Wachskürbis, Cucurbita ficifolia) oder frisch als Salat (Gurke) oder Dessert (Zuckermelone, Wassermelone) gegessen. Zur Haltbarmachung können sie zu Konserven verarbeitet, eingefroren oder eingelegt werden. Der Fruchtsaft einiger Arten wird zu alkoholischen Getränken vergoren, in Japan wird etwa aus der Zuckermelone Likör hergestellt.“

Wohlsein und gesund sein!

Anmerkung:

Siehe die Beiträe

im Magazin GASTROSOFIE.

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