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Ein „Premiumsekt der Extraklasse“: der Geldermann Grand Rosé sec

Geldermann Grand Rosé, traditionelle Flaschengärung, sec © Geldermann Privatsektkellerei GmbH, Breisbach am Rhein

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Die Geschichte von Peter Geldermann und William Deutz, die „1838 ihre erste Kellerei in der Champagne“ gründeten, ist bekannt und „die einzigartige Sektkultur“, die sie in deutsche Lande brachten, beliebt. Heute hält die Geldermann Privatsektkellerei mit Sitz in Breisach am Rhein, die sich der traditionellen Flaschengärung verpflichtet hat, ihre französischen Wurzeln hoch. Hohe Preise erhalten die Produkte.

Zu einer charakterstarker Sektkompositionen gehört der Grand Rosé, über den auf der Heimatseite Geldermann.de im Weltnetz Folgendes mitgeteilt wird: „Ein Körbchen frischer roter Beeren, von Himbeere bis Sauerkirsche, ein Stück Hefezopf und ein kleiner Schluck Grapefruitsaft – alles zusammen prickelt herrlich am Gaumen, dank der feinüppigen Perlage. Dicht strukturiert, harmonisch balanciert ist der Geldermann Grand Rosé sec ein Ergebnis langer Reife und der Herstellung nach höchster Handwerkskunst in traditioneller Flaschengärung. Denn unser Chef de Cave, Marc Gauchey, lässt diesem Premiumsekt der Extraklasse in unseren Gewölbekellern unter dem Breisacher Münsterberg mindestens zwei Jahre Zeit, damit er seinen typischen Charakter entwickeln kann.“

Der Geldermann Grand Rosé sec, in dem die Rebsorten Chardonnay, Pineau de Loire, Pinot Noir, Ugni Blanc stecken, sollte bei 6 bis 8 Grad Celsius verkostet werden. Die 0,75-Liter-Flasche wurde mit einem Naturkorken verschlossen. Der Alkoholgehalt wird mit 12 % vol. angegeben, der Restzucker mit 21 g/l und die Gesamtsäure 6 g/l. Die Säure darf als „fein eingebunden bezeichnet“ werden.

Der Koch Johann Lafer sei, so heißt es beim Hersteller, sei ein „Fan des Gran Rosés, der mit Aromen von Waldbeeren beeindruckt.: „Der Grand Rosé ist für mich ein toller Allrounder. Als Aperitif mit Hors d’oeuvres ist er genauso perfekt wie zu einer kross gebratenen Entenbrust oder einer feinen Dessert-Kreation. Er lässt sich sogar wunderbar mit Käse kombinieren, hervorragend beispielsweise zu einem würzigen Camembert.“

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im Magazin GASTROSOFIE.

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