Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Am 1.11.2023 wurde das 254 Seiten umfassende Buch „Die Cafés von Paris“ von Murielle Rousseau im Insel-Verlag veröffentlicht. Der paßt zur Paris genannten Migrantenmetropole, die auch als Ballungsraum gilt, de Île-de-France genannt wird.
Das alte Paris ist nur noch die Kernstadt des längst auch Agglomeration Paris genannten Migrantenmetropole mit über 12 Millionen Personen, die auch als Moloch gilt. Klar, daß es dort für Essen und Trinken Läden und Lokale gibt. Allerdings sind mit den Cafés von Paris mehr die der Bourgeoisie und der Bohème gemeint als die der Migranten und Messermänner. Nicht nur die besten und schönsten Cafés kommen in der Sammlung der Autorin vor, sondern auch die einzigartigen, die außergewöhnlichen..
Beim Suhrkamp-Verlag ist von den „Lieblingscafés“ der Autorin in der Stadt die Rede. Genauer: „Vom Café de Flore über das Café Marly im Louvre, dem Deux Moulins im Montmartre bis zur Brasserie Lipp: Sowohl die kleinen, mit einfachen Holztischen ausgestatteten Bistrots um die Ecke als auch die traditionellen und interessanten Cafés, in denen sich seit je Kultur und Alltag begegnen, sind untrennbar mit dem Leben und dem Flair der Stadt verbunden.“
Lesen Sie das Buch und schauen Sie sich vor allem die vielen farbigen Photografien von Marie Preaud, die das Buch bereichern, an.
Bibliographische Angaben:
- Autor: Murielle Rousseau
- Titel: Die Cafés von Paris
- Sprache: Deutsch
- Seiten: 254
- Illustrationen: viele farbige Photographien
- Photograph: Marie Preaud
- Format: ca. 12,4 × 19,4 × 1,8 cm
- Gewicht: 328 g
- Bindung: fester Einband
- Verlag: Insel Verlag (Eigenschreibweise) im Konzern Suhrkamp Verlag GmbH (Eigenschreibweise), Berlin
- Auflage: 1. Auflage 1.11.2023
- ISBN: 978-3-458-68145-8
- Preise: 15 EUR (Deutschland), 15,50 EUR (Österreich), 21,90 SFr
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen Paris und den Rest der Französischen Republik –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.









