Start Kritiken Basisbanalitäten in Farbe – Annotation zu einem als Standardwerk beworbenen Buch mit...

Basisbanalitäten in Farbe – Annotation zu einem als Standardwerk beworbenen Buch mit dem Titel „How to Cook. Die große Kochschule“

How to Cook © Dorling Kindersley Verlag GmbH

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wer wenig Ahnung hat, aber viel Platz für Kochbücher, der kann sich das als Standardwerk beworbene Buch mit dem Titel „How to Cook“ dazustellen, sollte aber auch mehr als einmal hineinsehen, denn geboten werden Basisbanalitäten in Farbe. Auf 480 Seiten wird „Die große Kochschule“ mit über 350 Rezepten und 600 Schritt-für-Schritt-Photographien für anstehende und gestandene Anfänger präsentiert.

Wer sich und anderen mehr als das Öffnen von Verpackungen im Allgemeinen und Dosen im Besonderen samt Wärmestube für lebensmittelindustriellen Fertigfraß bieten möchte, der blicke in Bücher und lasse sich in Haushalts- und Kochschulen oder Volkshochschulen, die Kurse für Helden am heimischen Herd bieten, blicken.

Bibliographische Angaben:

How to Cook, Die große Kochschule, 480 Seiten, Illustrationen: mit über 750 farbigen Photographien, Sprache: Deutsch, Übersetzung: Wiebke Krabbe,K atrin Höller, Format: 220 x 262 mm, Bindung: fester Einband mit Prägung, Verlag: Dorling Kindersley Verlag GmbH, München, 1. Auflage 30.9.2025, ISBN: 978-3-8310-5133-5, Preise: 34,95 EUR (Deutschland), 36 EUR (Österreich)

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch gastrosophische Reisen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelBesseresser bevorzugen das Restaurant Belcanto in Lissabon
Nächster ArtikelGrundlagen und 60 einfache Rezepte für Gemüse – Annotation zum Kochbuch „Cook it! Veggie“ von Séverine Augé