
Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Nach „Simple. Das Kochbuch“ und weiteren Werken legte Yotam Ottolenghi mit Verena Lochmuller ein neues Werk auf. Das 304 Seiten umfassende Kunststück trägt den Titel Ottolenghi Simple too“ und den Zusatz „Das Kochbuch“. Jetzt gibt es das Kochbuch von Ottolenghi also doppelt.
Darin enthalten sind nicht die Rezepte aus dem alten Buch, sondern 135 neue vom Frühstück bis zum Abendessen. Wann auch immer zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gegessen wird, es sollte einfach sein. Das Leben sollte einfach sein. Wenn es allerdings nicht einfach ist, dann nimm‘ es zweifach.
Zwar knackt Ottolenghi die 20-Minuten-Marke von Jamie Oliver nicht, aber der Einfachheit halber sollten alle Gerichte „in unter 30 Minutenn fertig“ sein, aber lesen Sie selbst die Rezepte in Zutaten und Zubereitung, vorweg die Einleitung und abschli8eßend die Menüvorschläge, Wissenswertes „Über die Zutaten“, das Register und die Danksagung. Die Rezepte wurden in die Rubriken „Frühstück und Brunch“, „Snacks, Dips und Suppen“, „Fleisch“, „Fisch“, „Vegetarische Hauptgerichte“, „Pasta“, „Beilagen“, „Salate“, „Desserts“ sowie „Saucen und Toppings“ gegliedert.
Allerlei appetitanregende Photographien ergänzen das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Verena Lochmuller.
Bibliographische Angaben:
- Autoren: Yotam Ottolenghi und Verena Lochmuller
- Titel: Ottolenghi Simple too. Das Kochbuch
- Seiten: 304
- Sprache: Deutsch
- Übersetzung aus dem Englisch: Regine Brams
- Format: 206 x 280 mm
- Bindung: fester Einband mit Prägung und zwei Lesebändchen
- Verlag: Dorling Kindersley Verlag GmbH im Konzern Penguin Random House, München
- Auflage: 3.9.2026
- ISBN: 978-3-8310-5335-3
- Preise: 40 EUR (Deutschland), 41,20 EUR (Österreich)
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- „120 nährstoffreiche Rezept mit maximal 10 Zutaten gut kochen in 20 Minuten“? – Annotation zum Kochbuch „Fast Food“ von Jamie Oliver von Jean Camus
- Sinn und Sinnlichkeit oder Very „Simple. Das Kochbuch“ von Yotam Ottolenghi als limitierte Sonderausgabe mit Farbschnitt von Torsten Kremer
im Magazin GASTROSOFIE.
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