Auf das freie Elsaß und Lothringen! – Feuer für Flammkuchen mit Spargel, Nüssen und Schinken

Spargel auf dem Markt. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Noch immer sind Franzosen darauf aus, das Elsaß zu umvolken und die Sprache auszuradieren. Die Elsässer, die Deutsche sind, verlieren, wenn sie nicht geflohen sind oder vertrieben wurden, seit Jahrzehnten ihre Wurzeln. Die Elsässer verlieren auch ihre Dialekte, in Colmar (elsässisch Colmer) und Mülhausen, Schlettstadt, Straßburg, Weißenburg, auch Weißeburch genannt, die eine durch und durch deutsche Stadt weit über ein Jahrtausend war, über Jahrhunderte war sie eine von mehreren deutschen Reichsstädten im Elsaß, und so weiter und so fort.

Damals, als Straßburg schon von den Franzosen einverleibt war, sprach das Volk trotz der Besatzung noch einen Elsaßdialekt und also Deutsch. Heute spricht kaum einer Elsässisch (Deutsch) außer ein paar Alten. Im Ausrotten fremder Völker auf erobertem Staatsgebiet sind die Franzosen frech und forsch wie die Italiener, die sich ebenfalls mit der Umvolkung in Südtirol nach besten Kräften bemühen. Das Muselmanentum macht sich im Elsaß breit. Zudem lässt Paris die Elsässer verarmen.

Zur Erinnerung auch daran, dass der Rhein keine Grenze war, sondern ein deutscher Fluss , darf hier und heute Flammekueche sein. Die alten Lothringer, die auch Deutsche sind, würden Flammkuche sagen und schreiben. Dieser sehr dünn ausgerollter Boden aus Brotteig, der im Holz-)Ofen gebacken wird, ist eine Spezialität aus nicht nur aus den deutschen (Reichs-)Landen Elsass und aus Lothringen, sondern auch aus dem Saarland sowie der Pfalz und Baden. Daher verzichten wir auf die Elsaß-Beifügung und nennen unser Gericht

Flammkuchen mit Spargel, Nüssen und Schinken

Zutaten

  • 250 gr weißer Spargel
  • 250 gr grüner Spargel
  • Schinken
  • 1/2 Würfel (21 g) Hefe  frische Hefe
  • 600 Mehl
  • 300 ml Wasser
  • 6 El Öl
  • Sauerrahm, besser Schmand (150 gr) und am besten Crème fraîche (250 gr)
  • Nüsse, ein leckerer Mix aus Haselnüssen, Mandeln, Wallnüssen, Erdnüssen, Cashewnüsse und Pekannus
  • Salz nach Belieben
  • Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

  • Hefe in lauwarmem Wasser zerbröseln und mit Zucker verrühren, bis die Hefe flüssig wird. Gerne einen Schluck lauwarme Milch dazu. Dann die angerührte flüssige Hefe in eine Schüssel mit dem Mehl, 1/2 TL Salz, 6 El Öl und 300 ml lauwarmes Wasser sowie eine Prise Salz geben und die Masse in aller Ruhe zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ein, zwei Stunden gehen lassen. Gut Teig will Weile haben! Für Eilige reicht auch eine halbe Stunde. Auf jeden Fall sollte sich der Teig in seinem Umfang verdoppelt haben.
  • In der Zwischenzeit die Nüsse hacken.
  • Nun den weißen Spargel schälen und mit dem grünen, höchstens das untere Drittel schälen, aber bei beiden Sorten das holzige Ende abschneiden, der Länge nach in dünne Streifen schneiden. Ein Hoch dem, der ein scharfes Messer hat. Alternativ könnte der Spargel auch in dünne Scheiben geschnitten werden.
  • Nun den Teig sehr dünn rollen und auf einem oder zwei Backbleche mit Backpapier geben.
  • Anschließend Schmand und Crème fraîche verrühren und auf dem Boden verteilen, bestenfalls mit einem Backpinsel einstreichen.
  • Als nächstens die weißen und grünen Streifen Spargel beziehungsweise die Spargel-Stückchen darauf verteilen sowie die Nüsse dekorativ darüber verteilen.
  • Ab mit den Blechen in den Ofen bei 250° Celsius Ober- und Unterhitze für zehn bis 15 Minuten, Umluft reichen 220/230° C.
  • Die letzten zwei, drei Minuten den Schinken als kleine Würfelchen oder gezupft von geschnittenen Schinkenscheiben mitbacken. Wer keine Fleisch auf seinem Flammkuchen möchte, der lässt den Schinken weg.

Servieren

Heiß servieren!