
Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Kann man „120 nährstoffreiche Rezept mit maximal 10 Zutaten gut kochen in 20 Minuten“? Jamie Oliver kann und will und darf. Ergebnisse seiner Kochkunst in Sachen 20-Minuten-Gerichte sind in Wort und Bild im 320 Seiten umfassenden Kochbuch „Fast Food – Gut kochen in 20 Minuten“ zu sehen, das am 10.9.2026 im Verlag Dorling Kindersley veröffentlicht wurde.
Auf der Heimatseite des Dorling-Kindersley-Verlages im Weltnetz wird auch noch kundgetan, daß man die Zutaten „aus dem Supermarkt“ bekomme, wo in erster Linie Müll verkauft wird. Nach guten und gesunden Zutaten müssen Kenner und Kritiker lange suchen.
Die 20-Minuten-Gerichte von Jamie Oliver tragen Namen wie „Glänzendes Orangenhähnchen“ statt Chlorhühnchen verkackt, „Linguine mit Sardinen“ statt Linguini mit Blei, Bisphenol A und Botulinumtoxin, „Pasta-Auflauf mit Fisch“ statt Genweizen mit Mikroplastik, „Spritzige Lachs-Tacos“ statt Lahmer Fischknastlachs mit Schwermetallen und Listerien, „Air-Fryer-Arancini“ statt Arancino mit PTFE, PFAS und Teflon und so weiter und so fort.
Jamie Oliver ist und bleibt ein mir übler Aftergänger in einer Welt der Ware und des Spektakels, eine Werbenutte und Trendhure des Kapitals, ein Clown in der Küche, der kochen kann. Wer nicht kochen kann, aber Heißluftfritteusen anknipsen wie Licht, der blättere im Kochbuch mit dem Titel „Fast Food“ von Jamie Oliver.
Bibliographische Angaben:
- Autor: Jamie Oliver
- Titel: Fast Food – Gut kochen in 20 Minuten
- Genre: Kochbuch
- Seiten: 320
- Sprache: Deutsch
- Übersetzer aus dem Englischen: Helmut Ertl
- Illustrationen: mit vielen farbigen Photographien
- Format: 199 x 252 mm
- Bindung: fester Einband
- Verlag: Dorling Kindersley Verlag GmbH im Konzern Penguin Random House, München
- Auflage: 10.9.2026
- ISBN: 978-3-8310-5453-4
- Preise: 28 EUR (Deutschland), 28,80 EUR (Österreich)
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