Wenn schon Gänsebraten, denn schon mit Kartoffeln, Karotten und Rosenkohl

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Eine im Ofen gebratene Gans. Quelle: Pixabay, Foto: Alex Fox

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wenn schon Gänsebraten, denn schon mit Kartoffeln, Karotten und Rosenkohl! Wieso, weshalb und warum?

Weil die Darmflora während der Freßtage in Balance gehalten werden sollte. Für eine ausbalancierte Darmflora sind ballaststoffreiche Lebensmittel das Beste. Die besten Ballaststoffquellen, die auch zum Gänsebraten zu passen scheinen, würden laut Atlas Biomed Group Limited in London Kartoffeln, Karotten und Rosenkohl auch in deutschen Landen bieten.

In einer Pressemitteilung der Atlas Biomed Group vom 28.11.20219 heißt es unter dem Betreff „Friede, Freude, Völlegefühl – Fünf Tipps für ein gutes Bauchgefühl während der Weihnachtszeit“:

Rosenkohl

Diese Mini-Kohlköpfe waren in der Vergangenheit nicht sehr beliebt. Glücklicherweise hat sich das geändert. Rosenkohl liefert dem Mikrobiom reichlich Präbiotika und bewahrt den Ballaststoffgehalt beim Kochen! 

Karotten

Dieses wunderbare Wurzelgemüse ist nicht nur eine gute Quelle für Beta-Carotin, sondern es enthält auch mehrere Präbiotika, die zum guten Bakterienwachstum beitragen.

Kartoffeln

Für viele sind Kartoffeln noch immer ein No Go – die Angst vor zu vielen Kohlenhydraten und einer damit verbundenen Gewichtszunahme scheint allgegenwärtig. Kartoffeln sind eine Quelle resistenter präbiotischer Stärke, die – wie auch Ballaststoffe – nicht vom Darm selbst, sondern nur von den guten Bakterien im Darm aufgenommen bzw. verwertet werden. Am besten kocht man die Kartoffeln dazu mitsamt der Schale weich und lässt diese dann vollständig abkühlen. So bildet sich die resistente Stärke am besten – und der gute, alte Kartoffelsalat wird zum Super Food.

Aha! Kartoffelsalat mit Mohrrüben, auch Karotten genannt, und Rosenkohl zum Gänsebraten.