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Immer und überall ad hominem demonstrieren! – Annotation zum Buch „Essen und essen lassen“ von Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp

"Essen und essen lassen", ein Sachbuch von Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp. © Südwest im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). In einer Welt der Ware und des Spektakels ist auch das Essen zu dem verkommen, was es ist. Fraß für die Verdummten dieser Erde. „So lange schon“, könnte Reinhard Mey singen.

Ob gegen die übliche Agitprop der üblen in Staat und Kapital mit den Abteilungen Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Kartellparteien) und Presse (Hauptabflußmedien) ein Kraut gewachsen ist? Nun, wenn die Theorie fähig ist, die Massen zu ergreifen, also ad hominem demonstriert, „und sie demonstriert ad hominem, sobald sie radikal wird. Radikal sein ist die Sache an der Wurzel fassen. Die Wurzel für den Menschen ist aber der Mensch selbst.“ Freue sich, wer’s kennt und kann.

Bibliographische Angaben:

  • Autoren: Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp
  • Titel: Essen und essen lassen
  • Untertitel: Endlich zu einem entspannteren Umgang mit unserer Ernährung finden
  • Seiten: 208
  • Sprache: Deutsch
  • Format: 13,5 x 21,5 cm
  • Bindung: Klappenbroschur
  • Verlag: Kösel im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
  • Auflage: 1. Auflage 25.2.2026
  • ISBN: 978-3-466-37357-4
  • Preise: 20 EUR (Deutschland), 20,60 EUR (Österreich), 28,50 SFr
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