Rezept: Zucchini-Bällchen mit Zitronen-Joghurt

Zucchini-Bällchen mit Zitronen-Joghurt aus "Das ultimative Airfryer-Kochbuch". © DK Verlag

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Im 224 Seiten umfassenden Werk „Das ultimative Airfryer Kochbuch“ in dem „über 100 easy Rezepte, die Zeit, Fett und Energie sparen“ vorgestellt werden, hier und heute dieses schnelle Alltagsgerichte aus der Heißluftfritteuse von Seite 29 mit dem Titel

Zucchini-Bällchen mit Zitronen-Joghurt

Vorbereitung +undGarzeit: 45 Minuten (plus Wartezeit)
Ergibt: 24 Stück

Zutaten

  • 700 g Zucchini, grob geraspelt
  • 1 Ei, leicht verquirlt
  • 120 g Ricotta Salata (fester Ricotta), zerbröckelt
  • 25 g geriebener Parmesan
  • 100 g Semmelbrösel
  • 15 g frisch gehackte glatte Petersilie
  • 3 Frühlingszwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
  • Back-Ölspray
  • Salz und Pfeffer
  • Meersalzflocken zum Bestreuen

Für den Zitronen-Joghurt

  • 200 g Joghurt (10 % Fett)
  • 1 kleine Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 2 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung

  1. Die Zucchiniraspel in ein feines Sieb geben und mit 2 TL Salz bestreuen. 20 Minuten stehen lassen, dann die Zucchini mit den Händen sehr fest aus­ pressen, um möglichst viel Flüssigkeit zu entfernen. Die Raspel in eine große Schüssel geben.
  2. Ei, Ricotta, Parmesan, Semmelbrösel, Petersilie und Frühlingszwiebeln hinzufügen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut vermengen. Mit einem Esslöffel Portionen von der Masse abnehmen und mit feuchten Händen zu 24 Kugeln formen. Auf ein mit Backpapier beleg­tes Blech legen. Mit Öl einsprühen.
  3. Den Airfryer (ca. 7 l) 3 Minuten auf 180 °C vorheizen.
  4. Den Korb des Airfryers mit einer Backmatte aus­ legen. Die Zucchinibällchen in den Korb legen. 25 Minu­ten bei 180 °C goldbraun backen, nach 15 Minuten wenden.
  5. Für den Zitronenjoghurt alle Zutaten in einer klei­nen Schüssel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Die Zucchinibällchen mit Meersalzflocken bestreuen und mit dem Zitronen­joghurt servieren.

Anmerkung:

Siehe auch den Beitrag

im Magazin GASTROSOFIE.

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