Paris, Französische Republik (Gastrosofie). Will sein auf Wild, das will sein, vor allem dann, wenn das gute Stück und mehr von Koch Jérôme Banctel kommt und also aus der Küche des Restaurant Le Gabriel. Das hoch gelobte Restaurant finden Kenner und Kritiker, Gourmets und Gourmands in der Avenue Gabriel in Paris im 8. Arrondissement.
Das 8. Arrondissement ist das politische Zentrum der Migrantenmetropole Paris. In diesem prestigeträchtigsten und teuersten Arrondissement von Paris befindet sich der Arc de Triomphe, der Élysée-Palas, weitere Paläste wie den Grand Palais und Petit Palais und Ministerien und sind hier zu finden, aber auch renommierteste Luxus- und Haute-Couture-Adressen.Zudem ist das 8. Arrondissement eine Hochburg der Kultur und Kulinarik. Zu den ganz Großen gehört das Restaurant Le Gabriel.

© La Reserve Paris, Foto Julie Limont

© La Reserve Paris, Foto Julie Limont
Dort bringe, so heißt es auf der Heimatseite des Restaurants im Weltnetz, Jérôme Banctel „seine kulinarische Handschrift … zum Ausdruck, dem Gourmetrestaurant von La Réserve Paris, das seit 2024 im Guide Michelin mit drei Sternen ausgezeichnet ist“. Weiter heißt es, daß Jérôme Banctel „als Virtuose der Kochkunst … eine entschieden zeitgenössische Küche“ kreiere. „Hinter den auf den ersten Blick schlichten Gerichten verbirgt sich große Raffinesse, bei der jedes noch so kleine Detail mit absoluter Präzision durchdacht ist.
Jedes Gericht baut auf einem Dreiklang auf: dem Produkt – selbstverständlich saisonal –, den Techniken – mit den beiden Leitmotiven „Garen mit Kalk“ und „Saucen ohne Butter und Sahne“ – und der Geschichte des Küchenchefs, die sich in Aromen und Texturen erzählt, wobei jeder Gang auf ein Kapitel seines Lebens verweist.“

© La Reserve Paris, Foto Julie Limont

© La Reserve Paris, Foto Julie Limont

© La Reserve Paris, Foto Julie Limont
Der Beginn der Jagdsaison sei Anlaß, so wird in einer Waldburg-PR-Pressemitteilung vom 3.11.2026 kundgetan, „für eine neue kulinarische Kreation: Unter dem Titel ‚On the Trail of Feathers and Hair‘ widmet er sich mit einem eigens komponierten Menü den Aromen und Traditionen der Wildküche.
Immer wieder erkennt man im Menü Banctels Verbindung zu seiner Heimat, der Bretagne: Das graue Rebhuhn mit Buttermilch, der ‚Kig Ha Farz‘-Toast mit Salmis-Reduktion. Das sind keine Dekorationen, sondern Liebeserklärungen an eine Landschaft, an Erinnerungen und an einen einzigartigen Geschmack.
Die Gerichte feiern die Erde und ihr Terroir in all ihrem Glanz: Fasanenhenne, Foie Gras und weiße Alba-Trüffel, dazu der unvergleichliche Beauce-Hase a la royale mit frischem Meerrettichpüree. Was auf den Tellern passiert, ist“
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Paris und die Französische Republik –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.









