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Mehr als nur Brotsuppe und Stockfisch – Annotation zur Erzählung „Babettes Gastmahl“ von Tania Blixen

"Babettes Gastmahl", eine Erzählung von Tania Blixen. © Penguin

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Die als studierfreudig und reiselustig geltende Tania Blixen aus dem Königreich Dänemark, die zudem eine Plantage führte und die Feder – mit dem Roman „den afrikanske Farm“ von 1937, der auch als „Jenseits von Afrika“ bekannt ist, wurde sie weltberühmt -, schrieb die Erzählung „Babettes Gastmahl“ und feierte auf ihre Weise nicht nur Genußfreude und Gastfreundschaft, sondern die „Generosität“ des „wahren Künstlertums“.

Auf der Heimatseite Penguin im Weltnetz heißt es dazu: „Die Französin Babette hat es ins nordnorwegische Dörfchen Berlevaag verschlagen, wo sie ihren Dienst im Haushalt der Pfarrerstöchter Philippa und Martine tut und tagsaus, tagein Brotsuppe und Stockfisch zubereitet. Denn ihre Herrinnen ahnen nicht, welches Talent in ihr schlummert: Menschen mit ihren Kochkünsten glücklich zu machen. Babette war ehemals die gefeierte Meisterköchin eines Gourmettempels, des Pariser ‚Café Anglais‘. Doch für Schwelgereien und sublime Genüsse hat im hohen pietistischen Norden niemand einen Sinn. Bis Babette eines Tages in der Lotterie gewinnt und die Gemeinde zu einem echt französischen Festmahl lädt. Endlich kann sie beweisen, dass Gaumenfreuden Wunder wirken – und das selbst bei überzeugten Asketen und Kostverächtern.“

Lang leben Augenschmaus und Gaumenfreuden!

Bibliographische Angaben:

  • Autor: Tania Blixen
  • Titel: Babettes Gastmahl
  • Übersetzer: Ulrich Sonnenberg
  • Nachwort: Erik Fosnes Hansen
  • Seiten: 128
  • Sprache: Deutsch
  • Original: Babettes gæstebud
  • Format: 11,8 x 18,7 cm
  • Bindung: Taschenbuch, Broschur
  • Verlag: Penguin im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
  • Auflage: 1. Auflage 11.4.2024
  • ISBN: 978-3-328-11138-2
  • Preise: 12 EUR (Deutschland), 12,40 EUR (Österriech), 17,50 SFr
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