
Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Über Kaffee ist viel gesagt und geschrieben worden, sehr viel. Sehr viel über Kaffee hat auch Anita Hessmann-Kosaris zu Papier gebracht. Auf der Heimatseite des Konzerns Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH mit Sitz im Weltnetz wird das 2000 im Mosaik-Verlag bei Goldmann erschienene Werk, das damals den Titel „Kaffee: Nicht die Bohne ungesund“ trug, heute als E-Buch verkauft.
Und es wird dort beworben und zwar wie folgt: „Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bringen es endlich ans Licht: Kaffee ist kein Wasserräuber. Er ist im Gegenteil sogar der ideale Muntermacher und hat positive Wirkungen auf Gehirn, Kreislauf und Verdauung. Die Autorin
informiert über die tolle Bohne, vor allem ihre gesundheitliche Wirkung und den richtigen Umgang.“
Bibliographische Angaben:
- Autor: Anita Heßmann-Kosaris
- Titel: Kaffee – der gesunde Muntermacher
- Untertitel: Seine positiven Wirkungen auf Körper und Seele — Mit neuesten medizinischen Erkenntnissen
- Originaltitel: Kaffee: Nicht die Bohne ungesund
- Format: E-Buch
- Verlag: Mosaik-Verlag bei Goldmann im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
- Auflage: 11.3.2009
- ISBN: 978-3-641-02039-2
- Preis: 3,99 EUR (Deutschland und Österreich), 5,50 SFr
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Wasser statt Wachmacher – Annotation zum Buch „Auf einen Kaffee mit Kant“ von Marie Robert von Jean Camus
- „Wiener Kaffeehäuser“, eine Verführung von Susanne Schaber von Torsten Kremer
- Preise für Bohnenkaffee steigen stark von Torsten Kremer
- Annotation zum Buch „Das Wiener Kaffeehaus“, herausgegeben von Kurt-Jürgen Heering von Torsten Kremer
- Rezept: Kakao-Kaffee-Cocktail von Torsten Kremer
- Fragen fürs Trinkspiel oder „Wer Sorgen hat, hat auch Likör“ (Wilhelm Busch) – Annotation zum Buch „Auf einen Drink mit Descartes“ von Marie Robert von Jean Camus
im Magazin GASTROSOFIE.
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Länder, in denen Kaffeebohnen wachsen und gedeihen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.








