Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Romana Echensperger, die als Chef-Sommeliere in Spitzenrestaurants wie beispielsweise dem Vendôme bei Köln arbeitete und heute unter anderem als Weinjournalistin für deutsche und internationale Magazine schreibt, muß auch über biodynamisches Winzerhandwerk genug wissen, um darüber ein Buch zu schreiben. Das 288 Seiten umfassende Werk mit dem Titel „Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen“, das am 1.9.2020 im Westend-Verlag veröffentlicht wurde, ist eines über die biodynamische Wirtschaftsweise im Weinberg leidenschaftlicher Winzer.
Auf der Heimatseite des Verlages im Weltnetz heißt es zum Werk, daß die Autorin: „über einen Zeitraum von zwölf Monaten“ Winzer „bei ihrer Arbeit“ begleitet und „ihnen die Geheimnisse ihres Handwerks“ entlockt hätte. Weiter im Text: „Die besuchten Weinkünstler erzählen darin von ihrer Passion, in Freiheit einen Wein zu kreieren, unabhängig von Hilfsmitteln der Agrarindustrie, von Spritzmittel- Apps und Empfehlungen aus dem Labor – einen individuellen, unverwechselbaren Geschmack, der mehr und mehr Liebhaber findet.“
Mit den Worten „Gemeinsam mit dem Fotografen Konstantin Volkmar ist ihr ein sinnenfrohes und staunenswert informatives Buch gelungen“ wird für das Buch geworben und für „Biodynamie“, welche „die Weinwelt“ erobere.
Weiter so „mit dieser wiederentdeckten Wirtschaftsweise für Mensch und Umwelt“, will ich meinen. Sie auch?
Bibliographische Angaben:
- Autor: Romana Echensperger
- Titel: Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen
- Untertitel: Biodynamisches Winzerhandwerk im Portrait
- Seiten: 288
- Sprache: Deutsch
- Bindung: kartoniert
- Verlag: Westend Verlag GmbH, Neu-Isenburg
- Auflage: 1. Auflage 1.9.2020
- ISBN: 9783864892998
- Preis: 32 EUR (Deutschland)
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen in die Weinberge –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.









