Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wer in diesem Jahr nach unserer Zeitrechnung gastrosophisch durch die Republik Italien reisen möchte, der braucht den Leitfaden für das Essen und Trinken auf der Apenninhalbinsel mit dem Titel „Osterie d’Italia 2026“.
Dieser Fremdenverführer für Speis und Trank erschien zwar schon am 21.10.2025 und das in seiner 36. Auflage, doch das, was galt, das gilt im großen und ganzen noch immer.
Werbend heißt es beim Verlag, daß dies der meistverkaufte Restaurantführer der ganzen Republik sei und dieser Rekord das Ergebnis der im Laufe der Jahre erworbenen Zuverlässigkeit und Identität genannten klaren Kante. Die Empfehlungen führen kulturell und kulinarisch Reisende zu den authentischsten, gastfreundlichsten und qualitativ hochwertigsten Lokale des Landes, das aus mehreren Regionen genannten Ländern und vielen Provinzen bresteht
„Rund 2000 Adressen von Osterien, Trattorien, Agriturismi und Restaurants, in denen man das Beste an kulinarischer Tradition und regionalen Produkte finden, befinden sich im „Osterie d’Italia 2026“. Die meisten Betriebe gelten wegen ihrer ungezwungenen und familiären Atmosphäre als etwas Besonderes. Darüber hinaus enthält der Führer Beiträge über Spezialitäten wie den Arrosticini aus den Abruzzen, Pizza in Neapel, die Küche der Murgia, den Bacari in Venedig und so weiter und so fort.
Mit dabei sind „Locali quotidiani“ und also sehr einfache Lokale, obwohl das nicht nur Imbißstuben sind, sondern auch schlichte Feinkostläden mit Küche, Bars mit warmer Küche, Weinlokale mit Küche. Dafür wie auch für das gesamte Werk gilt, was galt und zwar die Richtlinien von Slow Food. Und dazu gehört auch ein erschwinglichen Preis.
Aktuell kostet der traditionelle Genußführer Osterie d’Italia 2026 im Laden von Slow Food Editore 23,66 Euro statt 24,90 Euro.
Bibliographische Angaben:
Osterie d’Italia 2026, Sprache: Italienisch, Seiten: 1020, Format: 11 x 20,7 cm, Verlag: Slow Food Editore, 1. Auflage Oktober 2025, ISBN: 9788884999115, Preis: 23,66 EUR
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch die Republik Italien –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.








