Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Ich bin verrückt nach dieser Kombination! Für mich das Edelste, was Tatar und die mediterrane Welt zu bieten haben (außer es gäbe noch Trüffel dazu …)
Rezept: Kalbstatar / Staudensellerie / Limette
- für 2 Personen
- 15 Minuten
Zutaten
200 g Kalbsfilet, in feine Würfel geschnitten, dann fein gehackt
100 g Staudensellerie, Stangen geschält, je nach Größe der Länge nach halbiert und schräg in feine Scheiben geschnitten
Salz
schwarzen Pfeffer aus der Mühle
2 EL Olivenöl
einige Staudensellerieblätter, gewaschen und grob zerzupft
1 Spritzer Zitronensaft
abgeriebene Schale und Saft von
¼ Bio-Limette
etwa 30 g Parmesan, frisch gerieben (nach Belieben grob oder fein)
Olivenöl zum Beträufeln
Zubereitung
Das Kalbsfilet mit dem Staudensellerie in eine Schüssel geben, mit 2–3 Prisen Salz und etwas Pfeffer würzen, mit 2 Gabeln locker mischen und zum Schluss mit Olivenöl beträufeln und gut durchmischen. Kurz ziehen lassen.
Die Staudensellerieblätter zum Anrichten mit Zitronensaft und ein paar Tropfen Olivenöl mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Kalbstatar erst jetzt mit Limettenschale und -saft verfeinern, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Staudensellerieblättern auf Tellern anrichten.
Mit Parmesan bestreuen und mit Pfeffer übermahlen. Einige Tropfen Olivenöl darüberträufeln und z. B. mit frischem Weißbrot oder Grissini servieren.
Anmerkung:
Vorstehendes Rezept „Kalbstatar / Staudensellerie / Limette“ befindet sich auf Seite 47 des Buches „Ich lieb’s“ von Alexander Herrmann, das am 28.11.2025 im Verlag Dorling Kindersley erschien.
Siehe den Beitrag
- „120 Lieblingsrezepte von klassisch fränkisch bis trendig-kreativ und persönliche Geschmacksgeheimnisse“ im Kochbuch „Ich lieb’s“ von Alexander Herrmann von Torsten Kremer
im Magazin GASTROSOFIE.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Franken und den Rest der Welt –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.









