Viel mehr als nur prächtige Pommes mit heißer Luft – Der neue Philips Airfryer-Combi XXL Connected der 7000er Serie

Philips Airfryer Combi der 7000er Serie (HD9880 90). © Philips

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Schick und schwarz schaut er aus, die Airfryer genannte Heißluftfritteuse nicht nur für Fritten der Marke Philips. Daß noch immer die meisten der rund 500 000 Tonnen Erdäpfel in hinlängliche bekannte Schnittformen im Öl landen und bei rund 150° Celsius frittiert werden, das wissen Kenner und Kritiker. Doch damit die Kartoffel in Windeseile Wasser verliert und Geschmack gewinnt und knusprig wird, funktioniert auch die zugige Weise. Für Konsistenz statt Kalorien sollen – englisch gewitzigt – Airfryer und also Heißluftfritteusen sorgen und zwar super.

Dafür wird Luft erhitzt und von einem Ventilator verteilt. Das Prinzip kennen Profis und Kleinkünstler am heimischen Herd vom Umluftofen. Und wie dort kann König Koch auch mir einer Heißluftfritteuse nicht nur Kartoffeln klarmachen, sondern auch Kuchen, Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch, ja, Allerlei bis Brot. Allerdings ist gasförmig nicht flüssig und heiße Luft kein Öl. Mit anderen Worten: Öl-kross kriegt man mit heißer Luft nichts hin und für ein klein wenig Öl-Geschmack möge man entsprechend nachhelfen, egal ob Normalschnitt, Grobschnitt, Feinschnitt oder extra Feinschnitt oder Wellenschnitt und so weiter.

Getestet und für gut befunden wurde hier und heute erstmals der Philips Airfryer-Combi XXL Connected 7000 Series – HD9880/90. Mit diesem Kombi-Gerät kann man – keine Frage – gesündere Pommes herstellen. Das in der VR China hergestellte Gerät mit einer wärmeisolierten Außenfläche (Gehäusematerial Kunststoff), Temperaturregelung, Betriebsanzeige, LED-Display, Heiteinstellung, Warmhalte-Funktion, WLAN-Konnektivität, Signalton, Ein-/ Ausschalter und automatischem Abschalten hat dafür 2.200  Watt. Das wertig anmutende Gerät in den Maßen 403 mm Länge x 315 mm Breite un 307 mm Höhe wiegt nur 9,27 kg.

Philips Airfryer Combi der 7000er Serie (HD9880 90). © Philips

Der Hersteller teilt per Pressemitteilung vom 13.6.2023 mit, daß Köche mit dessen „neuartige Rapid CombiAir Technologie … zwischen einem schnellen, langsamen und dynamischen Luftstrom“ wechseln und „die Garzeit sowie die Temperatur automatisch auf die Lebensmittel und Mahlzeiten“ abwechseln könnten. „Zusätzlich“ würde „das integrierte Lebensmittelthermometer dabei die Mahlzeiten je nach Vorliebe auf den Punkt zuzubereiten“ helfen. Hurra und klar, daß „diese Kombination der Technologien … ein perfektes Garergebnis – ob bei Fleisch, Fisch, Gemüse oder Backwaren, bei einer Zubereitung mit bis zu 99 Prozent weniger zugegebenem Fett“ garantiere. „Im Vergleich zum herkömmlichen Backofen spart der Airfryer zusätzlich bis zu 70 Prozent Energie und bereitet die Mahlzeiten bis zu 50 Prozent schneller zu“, heißt es weiter und dann dies:

  • „Rapid CombiAir Technologie für Mahlzeiten auf den Punkt
  • Lebensmittelthermometer für perfekt gegarte Speisen
  • Kochinspirationen in der verknüpften NutriU App (für iOS und Android)
  • XXL-Fassungsvermögen von 2 Kilogramm/8,3 Litern
  • Speisen werden mit bis zu 99 Prozent weniger zugegebenem Fett zubereitet⁴ 
  • Spart bis zu 70 Prozent Energie⁵
  • QuickClean Design und spülmaschinenfeste Bestandteile für eine einfache Reinigung
  • Über 20 Kochfunktionen für noch mehr Vielfalt: Frittieren, Braten, Grillen, Rösten, Backen, Aufwärmen, Warmhalten, Schmoren, u. v. m.
  • Farbe: Schwarz
  • Unverbindliche Preisempfehlung (UVP): 449,99 Euro
  • Ab sofort im Handel sowie im Philips Online Shop erhältlich“

Und demnächst: Rezepte von guten und gesunden Gerichten, die wir mit dem neuen Philips Airfryer-Combi XXL Connected der 7000er Serie hergestellt haben.

Anmerkung:

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