Mein Leber! – Rezept: Gebratene Kalbsleber mit Whisky und Heidelbeeren

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© Dorling Kindersley Verlag, Foto: Christian Nevesely

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Für die einen ist Leber vor allem ein Organ, das leidet, weil es nicht nur für den Stoffwechsel wichtig ist, sondern auch für die Entgiftung. Für die anderen ist sie eine wohlschmeckende Leckerei, die sowohl in der Gastronomie als auch am heimischen Herd zu kurz kommt. Dabei mundet vor allem Lebe von jung Tieren vom Kaninchen über das Lamm und Reh sowie Gans und der Ente bis zum Kalb.

Kalbsleber ist nicht nur hellbraun in der Farbe, sondern butterweich und also zart sowie mild im Geschmack. Nachstehend präsentieren wir ein Rezept von Carsten Brück. Fünfzehn Minuten reichen für vier Portionen der „tollen Vorspeise“

Gebratene Kalbsleber mit Whisky und Heidelbeeren

Zutaten

  • 1 EL Butterschmalz
  • 4 Scheiben Kalbsleber
  • 20 ml Whisky
  • 100 g Heidelbeeren
  • Salz und
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
  • Kalbsleber darin auf beiden Seiten scharf anbraten und anschließend mit Whyski
  • flambieren. Dafür den Whisky erwärmen – nicht kochen –, in eine Kelle
  • geben, anzünden und über die Lebern gießen.
  • Heidelbeeren zum Schluss kurz in der Pfanne erwärmen, große Exemplare halbieren.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.

Anrichten

Kalbsleber und Beeren auf einem Teller anrichten und ein gutes Weißbrot dazu reichen.

Anmerkungen:

Carsten Brueck und Christian Nevesely © privat

Vorstehendes Rezept stammt von Carsten Brück und steht im Kochbuch „Ui“ von Carsten Brück und Christian Nevesely auf den Seiten 66 und 67.

Siehe auch den Artikel „Ui“ ist als Kochbilderbuch hui! – Zum „Kochbuch für heute“ von Carsten Brück und Christian Nevesely von Ole Bolle, der auch diese Einleitung schrieb.

Mehr zum „Ui“-Buch auf der Heimatseite des Verlages Dorling Kindersley im Weltnetz.