Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wer „Soda Bread, Barmbrack und über dem Torffeuer gebackenen Farls bis hin zu Scones, Biscuits und Blechkuchen für den Teetisch“ mag, wie es auf der Heimatseite des Konzerns Penguin Random House im Weltnetz heißt, der ist auf den 336 Seiten des Werkes von Cherie Denham mit dem Titel „Das Irland Backbuch“ bestens aufgehoben. Gemeinhin gilt die irische Backstube nicht gerade als reichhaltig. Sie ist im Grunde genommen eine Backkunst, die ohne die hierzulande übliche Hefe auskommt.
Bäcker setzen in Irland vor allem aus Natursauerteig und Natron. In den einen oder anderen Teig kommt noch gesalzene Butter von Kühen, die weiden, hinzu. Gut, beim Guinness Bread oder auch Wheaten Bread ist nicht Butter oder Buttermilch wie beim Soda Bread angesagt, sondern Stout. Das ist ein opakes und vor allem obergäriges Schwarzbier mit weichen, bitteren und scharfen Röstaromen.
„Das Irland Backbuch“ von Cherie Denham bietet die Backkunst der als grün geltenden Insel. Über 80 Rezepten werden in Zutaten und Zubereitung präsentiert. Die einen werden klassisch dargeboten, die anderen werden modern interpretiert. Und immer werden viele beachtliche Bilder geboten, welche die Speisen auf Reisen, die aus der Backstube kommen, sowie die Natur- und Kulturlandschaft zeigen.
Bibliographische Angaben:
- Autor: Cherie Denham
- Titel: Das Irland Backbuch
- Untertitel: Von Soda Bread und Barmbrack bis Cheese Cake und Cinnamon Rolls – traditionelles irisches Backerbe und moderne Kreationen in 90 Rezepten
- Sprache: Deutsch
- Seiten: 336
- Originaltitel: The Irish Bakery
- Originalverlag: Montgomery Press
- Illustrationen: zahlreiche Abbildungen
- Format: 21,0 x 27,0 cm
- Bindung: gebundenes Buch, Pappband
- Verlag: Prestel im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
- Auflage: 1. Auflage 26..2025
- ISBN: 978-3-7913-9374-2
- Preise: 36 EUR (Deutschland), 37,10 EUR (Österreich), 47,90 SFr
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Irland –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.









