Start Meldungen Sterz und Strudel – Burgenländische Eßkultur auf Schloß Tabor

Sterz und Strudel – Burgenländische Eßkultur auf Schloß Tabor

Eine Ansicht von Schloß Tabor. Burgenland. © KBB - Kultur-Betriebe Burgenland GmbH

Wien, Österreich (Gastrosofie). Zum sogenannten „Sterz.Strudel.Sturm.Festival“ (Eigenschreibweise) auf Schloß Tabor heißt es auf der Heimatseite des Schlosses im Weltnetz: „Was einst als bescheidenes Bauernessen auf den Tisch kam, gilt heute als kulinarisches Kulturgut – bodenständig, ehrlich und überraschend vielseitig. Zwischen dampfender Pfanne und knuspriger Kruste erzählt der Sterz Geschichten von einfachen Zeiten, von gelebter Handwerkskunst und von einem Burgenland, das seine Wurzeln kennt – und sie stolz auf der Zunge trägt.

Ob aus Buchweizen, Maisgrieß, Kartoffeln oder gar mit süßer Note – im Sterz steckt die Vielfalt des Landes. Mal deftig mit Grammeln, mal leicht mit Kürbis oder vegetarisch interpretiert, erfindet sich der Sterz immer wieder neu und bleibt dabei doch ganz er selbst: ein echtes Original.“

Stern in verschiedenen Varianten darf im romantischen Innenhof von Schloß Tabor bei Musik von einer Bühner gegessen werden. Getrunken werden darf auch.

Und gegessen werden darf auch Strudel. Zum Strudel dies: „Auch der Strudel zeigt sich beim Festival von seiner köstlichen Vielseitigkeit: Ob süß oder herzhaft gefüllt – der Strudel ist aus der burgenländischen Genusslandschaft nicht wegzudenken und verwöhnt alle Geschmacksvorlieben.“

Wenn’s so ist, dann iß Sterz und Strudel auf Schloß Tabor am 19. und 20.9.2026, Beginn jeweils um 11 Uhr, Ende jeweils um 18 Uhr.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im Magazin GASTROSOFIE.

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