Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wer Kürbis für ein Herbstgemüse hält, der hat nicht mehr alle Cucurbita im Schrank. Nicht nur im Herbst, nein, auch im Winter, wenn es schneit, kann und darf Kürbis in der Küche zubereitet werden. Wollen Sie?
Wollen Sie „ein starkes Immunsystem, ein gesundes Herz und eine gute Verdauung“? Wenn ja, dann sollen Sie Kürbis essen. So läßt sich der Inhalt einer Pressemitteilung aus der Redaktion „Medizin.Report“ vom 4.9.2025 lesen. Darin werden namentlich nicht genannte „Professoren für Ernährungsmedizin“ wie folgt zitiert: „Der Kürbis ist ein regionales Superfood – gerade in der Herbst- und Winterzeit.“
Dann steht dies in der besagten Pressemitteilung: „Sein kräftiges Orange verdankt er Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A. Dieses ist wichtig für gesunde Augen, eine widerstandsfähige Haut und spielt eine entscheidende Rolle im Immunsystem. Schon eine Portion Kürbissuppe kann den Tagesbedarf an Vitamin A decken.
Auch für die Verdauung ist Kürbis ein Segen: Mit seinem hohen Ballaststoffgehalt sorgt er für eine gesunde Darmflora. Studien belegen, dass ein aktives Mikrobiom die Abwehrkräfte nachhaltig unterstützt. Gleichzeitig ist Kürbis sehr kalorienarm – ideal also für alle, die gesund genießen wollen.
Ein weiterer Pluspunkt steckt im Mineralstoffprofil: Vor allem Kalium ist reichlich vorhanden. Es wirkt regulierend auf den Blutdruck und entlastet Herz und Kreislauf. Damit ist der Kürbis nicht nur kulinarisch, sondern auch medizinisch ein Herzschützer.“
Auch auf Kürbiskerne wird eingegangen. Zitat: „In ihnen konzentriert sich die volle Kraft des Gemüses. Sie liefern wertvolles pflanzliches Eiweiß, dazu Magnesium und Zink. Magnesium unterstützt Muskeln und Nerven, Zink gilt als Booster für das Immunsystem. In der Naturheilkunde sind Kürbiskerne außerdem seit Jahrhunderten bekannt: Ihre Inhaltsstoffe wirken wohltuend bei Blasen- und Prostatabeschwerden. Moderne Studien bestätigen inzwischen diesen Effekt.“
Auf der Heimatseite Geundfit im Weltnetz heißt es zur Gesundheit von Kürbiskernen, daß diese „als wichtiges Heilmittel bei Prostataleiden“ gelten würden. „Möglicherweise können Kürbiskerne sogar vor Prostatakrebs schützen.“ Und die Spermienqualität sollen Kürbiskerne auch unterstützen, was (siehe oben) am Zink liegen würde. Die Antioxidantien, die in Kürbiskernen stecken, sollen „die Zellen vor Stress und Schäden“ schützen. Das Knabbern von Kürbiskernen sie auch für die Leber gut. Zitat: „Leberwerte, die durch eine Vergiftung erhöht waren, verbesserten sich durch den Verzehr von Kürbiskernen.“
Der Stoff Tryptophan, der „in staatlichen Mengen auch in Kürbiskernen“ zu finden sei, würde den Serotoninspiegel im Körper steigen lassen. Mit anderen Worten: „Kürbiskerne machen glücklich.“ Darüber hinaus sollen sie „jung“ halten. das Herz Schützen und „eine glatte, gesunde Haut“ erhalten. Und das alles ist noch nicht alles. Doch vom Gesunden zum Köstlichen. Daß sich Kürbiskerne für Salat eignen und insbesondere für Kürbissupen, das wissen viele Leute in deutschen Landen. Sie gönnen sich bitte Kürbiskernen auch auf Broten und Brötchen. Sogar im Gebäck kommen Kürbiskerne köstlich. Kürbiskerne eigenen sich nicht nur für Musliriegel, große und kleine Kuchen, sondern auch für Plätzchen und also die Advents- und Weihnachtsbäckerei bei Christen und solchen, die das mitmachen.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Bunte Beerenfrüchte – Wahrheit und Klarheit über den Kürbis von Kerstin-Bettina Kaiser
- Beachtlich: der Birnen- und Butternuß-Kürbis von Torsten Kremer
- Rezept: Rettich mit Kürbispüree und Tomaten-Beurre-Blanc von Jens Rittmeyer
- Rezept: Frühlingsröllchen von der Heidelbeere mit Schoko-Kürbiskern-Creme von Alexander Herrmann
- Rezept: Bengalischer Kürbis mit Karotten und Kürbiskernen von Rukmini Iyer
- Frech und fruchtig – Rezept: Kürbissuppe mit Mango von Stefan Pribnow
- Rezept: Kabak Tatlisi (Kürbisdessert) von Nermin Yazilitas
- Jamie Oliver, Pfanne und Pasta – Rezept: Pasta Rotolo mit Kürbis und Spinat von Ole Bolle
im Magazin GASTROSOFIE.
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