Mit Blaukraut durch den Winter

Rotkohl, auch Blaukraut genannt, in einer Schale. © BOGK, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Gastrosofie). Wer gesund und munter durch den Winter kommen möchte, der kommt an Kohl nicht vorbei. Wie wäre es mit Rotkohl, auch Blaukraut genannt?!

Laut dem Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie e. V. (BOGK) habe „das am viert-häufigsten geerntete Gemüse“ der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD „so einiges zu bieten. Das gilt auch für andere deutsche Staaten.

Rotkohl stecke „voller wichtiger Vitamine“, bringe „einen Farbklecks auf die winterlichen Teller“ und schmecke „einfach hervorragend“.

Ein beliebter Winterklassiker

Weiter heißt es beim BOGK: „Mit dem Herbst und Winter beginnt hierzulande wie jedes Jahr die Kohlsaison. Deftige Gerichte, die uns von innen wärmen, stehen dann wieder auf dem Speiseplan. Ganz oben mit dabei: der Rotkohl. Denn drei Viertel der Gesamtjahresmenge wird zwischen September und Februar verkauft. Für viele Menschen ist Rotkohl vor allem ein Klassiker zu Weihnachten, am besten mit Äpfeln und Nelken zubereitet und mit Knödeln und Schweine- oder Rinderbraten serviert.“

Vitamine ohne Ende

Nichts geht über frisch und selbst zubereiteten Rotkohl. Punkt! Doch weiter in einem BOGK-Text zum Blaukraut: „Nicht nur auf der Geschmacks-, sondern auch auf der Gesundheitsskala kann Rotkohl punkten. 57 mg Vitamin C kommen auf 100 g – das sind über 50 Prozent des Tagesbedarfs. Davon profitiert auch der verarbeitete Rotkohl. Denn zum Beispiel beim Schockfrosten bleiben 80 Prozent des Vitamin C erhalten. So kommen 100 g gegarter Rotkohl aus der Tiefkühltruhe auf 23 mg Vitamin C – fast ein Viertel des Tagesbedarfs.“ Hier darf man also gerne mehrmals zugreifen.“

Auf die Gesundheit und zwar mit Rezepten aus dem Magazin GASTROSOFIE.

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